Rufnummer für Reservationen

+359 897 861 581

Autovermietung Sozopol

Information

Sozopol ist eine Stadt im Südosten Bulgariens, am Schwarzen Meer. Es befindet sich im Bezirk Burgas und ist das Verwaltungszentrum der Gemeinde Sozopol. Es ist eines der beliebtesten Kurorte in Bulgarien. Sozopol liegt an der bulgarischen Schwarzmeerküste, 35 km südlich von Burgas entfernt. Sein Zentrum (die Altstadt) befindet sich auf einer kleinen Halbinsel. In seiner Nähe befinden sich die Inseln Sv. Ivan (Der Heilige Ivan) und Sv. Petar (Der heilige Peter). Sozopol ist die älteste Stadt an der bulgarischen Schwarzmeerküste. Die erste Siedlung entstand hier am Ende des IV. – III. Jahrtausends vor Christus. Die Unterwasserforschungen im Aquatorium des Hafens von Sozopol offenbaren Überreste aus Wohnungen, Keramikgeschirr, Stein- und Knochenwerkzeuge aus der Bronzezeit. In der Bucht von Sozopol wurden zahlreiche Steinanker und Stöcke, die aus dem II. – I. Jahrtausend vor Christus stammen, entdeckt. Sie zeugen für eine aktive Schifffahrt seit der Antike. Aus den XVIII. – XIX. Jahrhunderten wurden Kirchen und viele Häuser aus Holz und Stein, die das einzigartige architektonische Aussehen des heutigen Sozopols schaffen, erhalten. Die alten Ikonen und die prächtigen holzgeschnitzten Ikonostase stellen die bemerkenswerten Leistungen der Kunsthandwerke aus dieser Zeit vor. In der unmittelbaren Nähe der Stadt befinden sich mehrere Campings: „Gradina“, „Zlatna ribka“, „Kavatsi“, „Veselie“ und „Smokinya“. Die letzten drei haben gemeinsame Küste, die eine der größten Nacktbadestrände in Bulgarien ist.

Interessante Orte

Sozopol ist ein Teil der Hundert nationalen touristischen Objekte der bulgarischen Touristikunion: ein Stempel gibt es im Archäologischen Museum.
Historische Denkmäler [Bearbeiten] – Architektonisches und archäologisches Reservat Das antike Sozopol
Mit dem Beschluss des Ministerrates № 320 vom 7. September 1974 wurde die Altstadt von Sozopol für Museum erklärt. Etwa 180 Gebäude aus der Mitte des XVIII. und aus dem Anfang des XIX. Jahrhunderts formieren das Aussehen des Reservats. Als typisch bulgarische Häuser, gebaut aus Stein und Holz, sind die Häuser in Sozopol mit den Häusern der Balkan- und Strandzha – Regionen verwandt: „Das Haus von Marieta Stefanova“, Das Haus von Kreanoolu“, „Das Haus von Todor Zagorov“, „Das Haus von Kurtidi“, „Das Haus von Dimitri Laskaridis“ und andere.
– Thrakische Festungen in der Nähe von Bakarlaka
Ein abgelegener Bergrücken, der die Felder und die niedrigen Hügeln um Sozopol wie ein Bogen umkreist. Schon im XIII. – XII. Jahrhundert vor Christus erbauten die Thraker (aus Steinschotter ohne Mörtel) eine Verteidigungslinie, bestehend aus Festungen auf fast allen hohen Gipfel des Hügels. Am interessantesten sind die Festungen auf den Gipfeln Atia, Bakarlaka (ca. 4 ha Fläche des höchsten Punktes, 376 Meter), „Lobodovo Kale“ (ca. 1,5 Dekar) und „Malkoto Kale“ (ca. 4 Dekar, die einzige, wo regelmäßige archäologische Ausgrabungen durchgeführt wurden – in den Jahren 1973 – 1977 im Rahmen des Programms „Strandzha-Sakar“).
– Thrakische Grabhügel
Auf den Anhöhen von Meden Rid und auf den Hügeln um die Küste liegen viele Grabhügel – Spuren der Bestattungsriten der Thraker. In der Vergangenheit war ihre Gesamtzahl etwa 1.500. Weniger haben bis heute überstanden, indem einige davon archäologisch erforscht wurden.
– Antike Nekropolen
Das Interesse an den Ruinen von Sozopol stammt schon aus der Mitte des XIX. Jahrhunderts. Die Forscher konzentrieren ihre Bemühungen vor Allem auf die Untersuchung der Nekropolen und die Materialien, die darin gefunden wurden. Heute sind die berühmteren Nekropolen des antiken Apollonia Pontica diese im Meeresgarten und in den Geländen „Harmanite“, „Budzhaka“ (teilweise archäologische Rettungsgrabungen) und „Kalfata“ (hier werden jedes Jahr archäologische Ausgrabungen durch ein bulgarisch – französisches Team durchgeführt).
– Festungsmauern VI. – XIV. Jahrhundert
Das mittelalterliche Sozopol ist von einer Festungsmauermauer und Türmen umkreist, die während der Herrschaft des Kaisers Anastasius um das Jahr 511 gebaut wurden. Sie wurden auch in den nächsten Jahrhunderten genutzt, indem sie an vielen Orten umgebaut und fertiggebaut wurden. Heute sind von den Verteidigungseinrichtungen beträchtliche Fragmente erhalten, die eine Höhe von 3 – 4 Metern erreichen.
– Kirchen
„Sv. Bogoroditsa“ („Die Heilige Mutter Gottes“) (XV. Jahrhundert) ist eine Pseudo – Basilika mit einer Apside und ist ein Kulturdenkmal unter dem Schutz der UNESCO. „Sv. Sv. Kiril i Metodyi“ („Die heiligen Kiril und Metodyi“) ist eine einschiffige Gebäude mit einer Apside und einem halbzylinderförmigen Gewölbe, fertiggebaut im Jahr 1888, die ein Werk des talentierten Architekten Usta Gentscho ist. Heute existieren in der Stadt zwei wirkende Kirchen: „Sv. Georgi“ („Der heilige Georgi“) (die größte Kirche in Sozopol, dreischiffige Pseudobasilika mit einer Apsis, die im ersten Viertel des XIX. Jahrhunderts errichtet wurde) und „Sv. Zosim“ („Der heilige Zosim“) (einschiffige Steinkirche mit einer Apsis, errichtet im Jahre 1857).
– Kapellen
Die mittelalterlichen Kirchen in Sozopol wurden von den osmanischen Türken im XV. – XVIII. Jahrhundert zerstört. Auf ihren Fundamenten errichtet die christliche Bevölkerung kleine Kapellen. Sie sind etwa 20 an der Zahl und einige davon existieren noch heute: „Sv. Atanas“ („Der heilige Atanas“), „Sv. Dimitar“ („Der heilige Dimitar“), „Sv. Nikola“ („Der heilige Nikola“), „Sv. Nedelya“ („Die heilige Nedelya“), „Sv. Marina“ („Die heilige Marina“), „Isus Hristos“ („Jesus Christus“), „Vaznesenie“ („Himmelfahrt“) und andere.
Museen
– Archäologisches Museum
Im Jahr 1961 stellt die Heilige Synode das Gebäude der Kirche „Sv. Sv. Kiril i Metodyi“ („Die heiligen Kiril und Metodyi“) zur Verfügung, um dort ein Museum eröffnet zu werden, in welchem die archäologischen Materialien, die in Sozopol und seiner Umgebung entdeckt wurden, aufbewahrt und ausgestellt zu werden. Seit August 1978, um die Bedürfnisse des Museums zu treffen, wurden auch Säle und Räume im Kulturhaus zur Verfügung gestellt. Das Museum verfügt über eine Reihe von Unikaten, ein Teil davon wurden der Öffentlichkeit und der wissenschaftlichen Gemeinschaft im In- und Ausland bekannt gemacht. Es ist in zwei Richtungen strukturiert: Archäologie (V. Jahrtausend vor Christus – XVII. Jahrhundert nach Christus) und christliche Kunst (XVII. – XIX. Jahrhundert). Im Jahr 2003 mit der Unterstützung der Gemeinde Sozopol und NIM – Nationales historisches Museum (Sofia), wurden die Ausstellungsfläche und die Requisiten renoviert. Aktualisiert wurde auch das wissenschaftliche Hilfesystem – Texttafeln, Karten, Fotos, Zeichnungen und andere.
– Kunstgalerie
Sie wurde im Jahr 1991 gegründet. Sie befindet sich in dem Gebäude der sogenannten „Alten Schule“, auch ein Kulturdenkmal, und besitzt 287 Gemälde (vor allem Malerei und Grafik) und etwa 40 Skulpturen von einheimischen und ausländischen Schöpfern. Im Fundus werden auch Werke, die von den Teilnehmern am Internationalen Pleinair der Marine – Maler geschenkt wurden, aufbewahrt.
– Haus – Museum Alexander Mutafov
Es begann als solche im Jahr 1976 zu funktionieren und wurde für Besuche im Jahr 1981 offiziell eröffnet.
– Zellenschule in Dorf Rossen
Das Gebäude wurde im Jahr 1830 errichtet. Es wurde im Jahr 1981 restauriert und für Besucher geöffnet.
– Insel Sveti Ivan (Der heilige Ivan)
Die Insel ist ein natürliches und archäologisches Reservat unter dem Schutz des Staates durch einen Beschluss, veröffentlicht in Ausgabe 35 / 1965 des bulgarischen Gesetzblattes.
Sie ist die größte von den fünf Inseln der bulgarischen Schwarzmeerküste (660 Dekar) und war ein integraler Bestandteil des Lebens des antiken Apolonia und des mittelalterlichen Sozopols. In der Nähe befindet sich auch die kleine Insel Sv. Petar (Der heilige Peter).

Nützliche Rufnummern

Pannenhilfe – 146
Nothilfe – 150
Polizei – 166
Genaue Uhrzeit – 180
Feuerwehr – 160
Kontrolle des Straßenverkehrs – 165
Telefonische Dienstleistungen – 144

Links für die Region

Offizielle Web – Seite der Stadt – http://www.sozopol.bg/
Portal von Sozopol – http://www.sozopol.com/
Informationsseite – http://sozopol.freehostia.com/
Touristische Information – http://sozopol.bghotelite.com/